Massive Arbeitserleichterung für Organisation und Verarbeitung von großen Bildmengen

FotoWare ermöglicht jetzt weitere deutliche Effizienzsteigerungen bei der Verarbeitung von großen Bildstrecken. Durch die automatische Verschlagwortung (Auto-Tagging) wird die wichtige Anreicherung der Assets mit Metadaten dramatisch vereinfacht und beschleunigt. Mit der sehr flexiblen Auto-Cropping-Funktion können Anwender außerdem noch mehr Routinearbeiten vom System erledigen lassen.

Für die Benutzer stehen die Funktionen, die technisch durch die FotoWare Komponente Color Factory (Edition Professional und Enterprise) realisiert werden, über Aktionen in der FotoWeb Browser-Oberfläche oder im FotoStation Client zur Verfügung. Der Aufruf erfolgt auf einfachste Weise per Drag&Drop.

Auto-Tagging

Bei der automatischen Verschlagwortung analysiert ein state-of-the-art Bilderkennungsprogramm die Dateien und ordnet Schlagwörter zu. Die Schlagwörter werden in dem entsprechenden Metadatenfeld abgespeichert und stehen den Benutzern sofort zur Verfügung. Sprache der Schlagwörter sowie die Genauigkeit der Zuordnung lassen sich vorab konfigurieren.

Das System arbeitet bereits standardmäßig mit Tausenden von vordefinierten Schlagworten. Für spezifische Anforderungen kann es zudem „trainiert“ werden. Damit ist die Vergabe von eigenen Schlagworten möglich und individuelle Fotobestände können präzise und anforderungsgerecht getaggt werden. Mit Hilfe von Auto-Tagging können vorhandene Bildbestände sehr schnell verschlagwortet werden. Aus einem weitgehend ungenutzten Archiv wird so mit minimalem Aufwand ein recherchierbarer - und damit wirtschaftlich auswertbarer - aktiver Bildbestand.

Auto-Cropping

Den Ausschnitt mit den relevanten Bildinhalten finden und das richtige Seitenverhätnis zuweisen – diese Arbeiten gehören zur den immer wiederkehrenden Tätigkeiten der grundlegenden Bildbearbeitung. Die Auto-Cropping-Funktion nimmt Ihnen diese Last ab.

Relevante Bildinhalte identifizieren

Die Bildinhalte werden analysiert, um die relevanten, für den Betrachter interessanten Teile zu identifizieren. Auf dieser Basis wird ein Vorschlag für einen sinnvollen Zuschnitt erstellt. Dabei wird ein vorab eingestelltes gewünschtes Seitenverhältnis berücksichtigt. Als Bearbeiter kann ich vorher festlegen, in welchem Format der Zuschnitt erfolgen soll und ob ich nur eine Empfehlung erzeugen will oder ob der Zuschnitt gleich ausgeführt werden soll.

 

Hard-Crop: der Ausschnitt wird als neue Datei angeliefert

Beim Hard-Crop wird das Foto beschnitten und in der neuen Fassung an den Benutzer geliefert. Die abgeschnittenen Teile gehen verloren. Wenn auf diese Weise z.B. Thumbnails erzeugt werden, dann werden sie nicht mehr stur mittig ausgestanzt, sondern zeigen jetzt z.B. die Gesichter der abgebildeten Menschen. Diese Variante ist sehr effizient u.a. bei der schnellen Erstellung von Vorschauseiten mit festgelegten Bildgrößen und Formaten.

 

Soft-Crop: der empfohlene Ausschnitt wird in das Original-Foto eingeblendet

Der Soft-Crop speichert den vorgeschlagenen Zuschnitt in den Metadaten des Bildes. Es gehen also keine Bildteile verloren. FotoWeb wertet die Metadaten aus und zeigt die Empfehlung im Bild an. Der Nutzer kann dann entscheiden, ob er den Zuschnitt ausführen will oder manuell weiter anpassen muss. Diese Variante bietet sich z.B. für Fotos an, die nach der Bearbeitung in einem CMS oder gedruckt veröffentlicht werden sollen und entsprechende Formatvorgaben einhalten müssen. 

Der Aufruf der Auto-Cropping-Funktion erfolgt genau wie das Auto-Tagging per Drag&Drop über eine Aktion im FotoWeb.

Gern führen wir Ihnen die Leistungsfähigkeit der neuen Automatik-Funktionen in einer Live Demo vor. Unsere Berater freuen sich auf Ihren Anruf oder Ihre Email.

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