Warum Digital Asset Management für das Marketing der Elbphilharmonie von entscheidender Bedeutung ist

Die Elbphilharmonie ist Hamburgs neues Konzerthaus. Sie wurde 2017 eröffnet und steht für spektakuläre Architektur, exzellente Musikerlebnisse und bietet darüber hinaus grandiose Ausblicke über die Stadt. Die Elbphilharmonie ist ein Haus für alle und wurde bereits von über 10 Millionen Menschen besucht.

Kay Peters unterhielt sich mit der Marketing-Verantwortlichen Melanie Kämpermann und der Projektleiterin Gilda Fernandez über ihre Erfahrungen bei der Einführung einer professionellen Digital Asset Management (DAM)-Lösung.

Was ist Ihre Aufgabe bei der Elbphilharmonie?
Melanie Kämpermann: Ich leite die Abteilung Marketing und Kommunikation. Das umfasst bei uns die Kommunikation über digitale Kanäle, wie Website, Social Media, Video und Blog, die klassische Werbung, Marketing-Events und Promotioneinsätze sowie die Pressearbeit. Wir sind sowohl für das Imagemarketing unserer beiden Konzerthäuser Elbphilharmonie und Laeiszhalle, als auch für die Bewerbung eines Großteils der Konzerte zuständig. Gilda Fernandez: Und ich bin als Projektleiterin für die Einführung des DAM-Systems zuständig. Ursprünglich habe ich in der Abteilung Marketing gearbeitet, mittlerweile bin ich als Referentin des kaufmännischen Geschäftsführers tätig.

Welche Funktionen des DAM-Systems sind für Sie besonders hilfreich?
In erster Linie wollen wir Fotos innerhalb unseres umfangreichen Datenbestandes schnell finden. Mithilfe des DAM-Systems können wir die Mediendaten effektiv verschlagworten und strukturieren. Somit gehört die unübersichtliche und redundante Ablage auf verschiedenen Laufwerken der Vergangenheit an. Darüber hinaus ist es möglich, spezifische Informationen - z.B. Nutzungsbedinungen, Notizen oder Ablaufdaten - direkt in der Datei zu hinterlegen; mit einem Klick erfährt man alles über die Möglichkeiten und Grenzen der Verwendung jeder Datei. Hilfreich für uns ist auch die Funktion, Alben direkt mit anderen teilen zu können, z.B. mit externen Grafikern.

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Case studyKatja Dannhauer