7 gute Gründe für den SaaS-Betrieb

Software as a Service (SaaS, auch bekannt als „Cloud-Software“) ist relativ neu auf dem Markt. Vielleicht nutzen Sie privat schon seit Jahren Cloud-Services wie z.B. Hotmail, Gmail und Dropbox; die Geschäftswelt ist jedoch ein wenig vorsichtiger wenn es darum geht, all ihre Daten in die Cloud zu verschieben. Heute ist die Cloud-Software jedoch ausgereift und viele Unternehmen aller Größen ziehen SaaS in Betracht. Nachfolgend erläutern wir Ihnen unsere Top sieben Gründe, warum dies eine gute Idee ist.

Bevor wir beginnen: Was bedeutet SaaS überhaupt? SaaS ist die Abkürzung für Software as a Service. Es handelt sich dabei grundlegend um Software, die in der Cloud läuft. Es ist auch eine Möglichkeit, eine Lizenz zu besitzen - ohne unnötige Verpflichtungen. Sie bezahlen so lange für den Service wie Sie ihn nutzen, oft in der Form eines monatlichen Mietbetrags, und Sie können ganz leicht aussteigen, wenn Sie den Service nicht mehr nutzen möchten. So lange Sie ein zahlender Kunde sind, erhalten Sie Zugang zu allen Updates und Verbesserungen, die für die Software zur Verfügung stehen.

Photo by Samuel Zeller on Unsplash
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#1: Der Investitionsfaktor oder besser gesagt: sein Fehlen

Ohne größere Investitionen im Vorfeld hat Ihr Unternehmen die Möglichkeit zu wählen, welche Funktionen notwendig sind, wie viel Speicher benötigt wird und wie viel Sie dafür bezahlen möchten. Es gibt keine riesigen Vorinvestitionen bezüglich Hardware, Softwarelizenzen und umgebender Infrastruktur. Die Kosten für eine Cloud-Lösung können Sie aus Ihren monatlichen Ausgaben bestreiten - es sind keine Investitionen erforderlich und der Ausstieg ist problemlos möglich, sollten Sie zu irgendeinem Zeitpunkt feststellen, dass die Lösung nicht das Richtige für Sie ist.

#2: Einfach zu testen und zu kaufen, ein Ausstieg ist kurzfristig möglich

In der Regel ist die Anschaffung einer Cloud-Lösung eine einfache Sache. Bei den meisten Cloud-Anbietern wie auch bei einem FotoWare-DAM dürfen Sie Ihr Produkt ausgiebig unter realen Bedingungen testen bevor Sie kaufen. Wenn Sie sich für das Produkt entscheiden, schließen Sie einen Abonnement-Vertrag. Bei uns erwerben Sie ein Abonnement immer inklusive eines Start-Up-Pakets: Dabei helfen Ihnen, Ihr DAM so einzurichten, dass es für Ihre Arbeitsmethode und die angemeldeten Nutzer bestmöglich geeignet ist und stellen sicher, dass alles so funktioniert wie es sollte.

#3: Die Saas-Lösung wächst mit Ihnen - und Ihnen an‘s Herz

Sagen wir, Ihr Unternehmen hat in der Vergangenheit ein DAM genutzt und aufgrund des Wachstums des Unternehmens benötigen Sie jetzt eine leistungsstärkere Lösung. Mit der Cloud müssen Sie nicht in neue Server investieren. Wählen Sie einfach ein „Upgrade“ Ihres Abos auf eine höhere Stufe oder fügen Sie mehr Nutzer oder Funktionen hinzu, je nach Bedarf. Der neue Plan ist schon Minuten später aktiv und Sie verfügen über ein leistungsstärkeres System. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei einer Entwicklung in die andere Richtung, wenn sich z.B. die Zahl der Nutzer verringert.

#4: Cloud-Lösungen sind jetzt sicherer als On-Premise-Lösungen

Als Cloud-Lösungen zum ersten Mal auftauchten, war einer der Hauptgründe gegen sie die festgestellte mangelnde Sicherheit. Die Dinge haben sich in diesem Bereich jedoch radikal verändert: Die Zahl an Cyberkriminalitätsfällen ist in den vergangenen Jahren zugegebenermaßen durch die Decke gegangen, doch betreffen viele dieser Gefahren auch On-Premise-Lösungen, da auch diese oft so vernetzt sind, dass die Infrastruktur letzten Endes mit dem Internet verbunden ist. Es mag schon sein, dass Sie Firewalls, DMZs und andere Maßnahmen gegen Cyberkriminalität nutzen, um Ihre Daten zu schützen. Aber sind Ihre internen Maßnahmen gegen Cyberkriminalität tatsächlich genauso gut wie oder besser als die der großen Cloud-Anbieter, die hunderte oder tausende von Mitarbeitern haben, die ihre Cyber-Abwehr aktiv überwachen? Wir glauben, das ist nur schwer zu erreichen.

#5: Die Anwendung ist ein absolutes Kinderspiel

Sie benötigen nicht immer wieder IT-Personal, um die neueste Version Ihrer Software auf all Ihren Systemen zu installieren. Der Cloud-Anbieter macht das alles für Sie und Ihre Nutzer melden sich mit neuen, innovativen Funktionen an, wenn sie morgens in die Arbeit kommen. Sie erhalten sogar interaktive Anleitungen, die ihnen sagen, was sich geändert hat und was es Neues gibt. Kurz gesagt: die Tage, an denen Software installiert werden musste, sind so gut wie vorüber. Für Sie sind sie es.

#6: Plattform-unabhängig

Umfangreiche Web-Anwendungen laufen auf jedem Browser, auf jeder Plattform. D.h. Hardware-Plattformen, Betriebssysteme und andere Faktoren, die früher Ihre Software-Auswahl eingeschränkt haben, sind kein Problem mehr. Egal, ob Sie unsere Cloud-Lösung auf Mac OS, mit Windows oder Linux betreiben: Handling und Optik tut das keinen Abbruch.

#7: Null Infrastruktur

Keine großen, teuren Server, die gewartet werden müssen, keine Speichersysteme, die überwacht werden müssen. Nun, das ist eigentlich eine Lüge: die Server gibt es immer noch. Nur werden sie dann einfach von uns betrieben, gewartet und überwacht. Wir sind der Meinung, das ist ziemlich praktisch.  

Fazit
Die Cloud hat die Art und Weise, wie wir über Software denken und sie verwenden, drastisch verändert. Und wenn wir sehen, dass die Großen wie Microsoft jetzt aktiv auf eine Migration auf ihre Cloud-Plattformen drängen und selbst Office-Nutzer über die Cloud Zugang zu ihren geliebten Alltagstools bekommen, ist es höchste Zeit, darüber nachzudenken, ob das klassische On-Premise-Datenzentrum nicht überdacht werden sollte. Natürlich gibt es sowohl Gründe für und gegen On-Premise- und Cloud-Lösungen und es kann einige sehr gute Gründe dafür geben, warum genau Ihr Unternehmen von einer On-Premise-Lösung profitiert. Gut aufgestellt sind Anbieter, die ihre Software für beide Betriebsvarianten anbieten.

Katja Dannhauer